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Settop-Boxen mit Festplatte • Teil 1
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Im Trend: Digitale Videorecorder

Stell dir vor, im ZDF läuft "Wetten dass...?", Gottschalk überzieht, die Blase drückt und du willst trotzdem nichts verpassen. Die Lösung ist ein Personal Videorecorder.



Der Panasonic NV-HDB1EC
erlaubt Aufnahmen bis zu 45 Stunden.

Fernsehen von der Festplatte

Zum Leid einiger Fernsehzuschauer senden die öffentlich-rechtlichen TV-Stationen nach 20.00 Uhr keine Werbung. Denn gerade die Werbeinseln der Privaten mauserten sich in den vergangenen Jahren zu der Zeit, an der das stille Örtchen am häufigsten besucht wird. Lösung versprechen Personal Videorecorder (PVR) mit eingebauter Festplatte. Sie nehmen auf Knopfdruck die gewünschte Sendung auf und speichern die Daten auf die mehrere Gigabyte fassenden Massenspeicher.

Abspielen während der Aufnahme

Der Vorteil liegt in den Möglichkeiten, die eine Festplatte bietet: So kann der Nutzer nach dem Ende der Unterbrechung sofort genau dort weiterschauen, wo er die Aufnahme begonnen hatte und den Fernsehsessel verlassen musste. Der Clou: Der Recorder nimmt weiterhin die laufende Sendung auf. Time shifting nennt sich diese Funktion der zeitversetzten Wiedergabe. Spätestens bei diesem Merkmal kann der herkömmliche Videorecorder nicht mithalten, denn eine Aufnahme muss erst abgeschlossen sein, bevor man sie sich anschauen kann.

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Screenshot des Panasonic NV-HDB1EC.

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